Hr. Ahmad : Anfrage Grundrissplan der Apotheke

Liebe Margrit Gestern hat mir Herr Ahmad dieses Mail geschickt. Er möchte Grundrisspläne. Ich habe gemeint, Claudia Wolf habe einen Ordner mit Plänen gehabt. Sonst soll er direkt dich fragen. Lg Katrin
Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
>>  >> Sehr geehrte Frau Schenker, >> >> Im Rahmen einer Überlegung zur möglichen Neugestaltung der Apotheke möchte ich gerne die aktuelle räumliche Aufteilung analysieren. >> Wären Sie so freundlich, mir den Grundrissplan der Apotheke zuzusenden, sofern Ihnen dieser vorliegt? >> Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung. >> >> Mit freundlichen Grüßen >> >> Ahmed Jibril >> 076 615 27 48 >>

Schenkers auf Velotour 1

Liebe Freunde, Freundinnen und Familie Der Einfachheit halber schreiben wir gerade allen Interessierten dieses Mail. Nun sind wir 2 Wochen oder 9 Radtage unterwegs auf der Euro 6 Route. Es geht uns bestens. Jetzt, wo ich endlich 20 ungarische Wörter gelernt habe, sind wir heute über die serbische Grenze gekommen. Und nun sollten wir kyrillisch lesen und Serbisch verstehen! Wir fahren jeden Tag ca. 80 km. Bei ordentlich Gepäck und flachem Weg sind wir froh, wenn wir 18 km/h rollen. Die Beschilderung und unser Büchli sind gut und brauchbar. Sehr oft haben wir super Radwege, auch mit gutem Belag, zum Bsp auf einem Damm. Dann geniessen wir die Ausicht auf Sonnenblumenfelder, Stoppelfelder oder Mais. Blumen am Bord und Auenwälder gegen die Donau. Ab und zu ein Reh und Störche. Es hat wenig Bauerngehöfte und Vieh sehen wir fast nie. In Ungarn waren die Hunde immer hinter Zäunen, aber das ändert sich schon in Serbien. Mit Ungar*innen hatten wir nur freundlichen Kontakt und auch unsere ersten Erfahrungen in Serbien waren hilfsbereite Menschen. Mit Deutsch und Englisch oder Handzeichen geht die Kommunikation ganz gut. Uns ist noch nichts abhanden gekommen. Im Gegenteil, einmal schenkte ein ungarisches Mütterchen Werner eine Flasche Wasser, weil sie Erbarmen mit uns Radlern hatte. Und in der ältesten serb. orthodoxen Kirche Ungarns schenkte mir der -einzige- Mönch, mit dem wir interessant sprechen konnten, ein Marienarmband. In Budapest haben wir uns drei Tage Zeit gelassen und waren auch noch bei einem befreundeten Paar eingeladen. Wir wohnten in einem Studio mitten im jüdischen Viertel. Das war schon merkwürdig, da, wo im 2. Weltkrieg zum Schluss noch für wenige Monate ein schlimmes jüdisches Ghetto abgeriegelt wurde.- – – Ansonsten hat uns eine geführte Rundfahrt einen guten Überblick über die Riesenstadt verschafft. Hier herrscht trockenes und heisses Wetter. Das ist gut zum Zelten. Wir peilen gezielt ein Camping an, weil es nicht so viele gibt. Aber alle haben Platz für uns. Um 6.30 fahren wir oft schon los, um die Morgenkühle auszunutzen. Um 14.00 kämpfen wir uns dann in der Hitze die letzten km ans Ziel. Ich habe einen Kühlmicrofaserschal (von Tschibo), der nass gemacht angenehm kühlt. In der Nacht kühlt es gottlob ab. Es gibt fast täglich Gelegenheit zum Baden, in der Donau oder einem Nebengewässer. Da wir die Wasserqualität nicht kennen, schauen wir einfach, ob die Einheimischen auch baden. Wenn sie auch ihre Kinder ins Wasser lassen, hält uns nichts mehr zurück! So, das nächste Etappenziel ist Belgrad. Wir grüssen alle herzlichst und senden ein paar Sonnenstrahlen in die feuchte Schweiz. Katrin und Werner

Susan and Ron Mortensen 15.7.25

> Dear Margrit and Katrin > > > I want you to know that so far retirement for me is going very well. I still help with a little bit, like paying bills and taxes for the business we still have. But I also have time for the garden, cooking, etc. Ron is still working some, but not full time. We think he will gradually reduce his work so that in two years or so, he is done. It is nice that we do not have to go to the office and we do not worry about the markets and the crops as much as we used to. It is more relaxing. > > > > This summer we have spent about half our time in our lake house in Wisconsin. We see Karen, Rafal, Kaia (6 years old) and Alia (3 years old) many times on the weekends. We also had a lovely vacation with them in March when we went to Hawaii. This was Ron and Susan’s treat to celebrate our retirement! We were 7 days in Waikiki on Oahu. Then Karen and her family had to return to Chicago. Ron and I went for 5 days to a resort in Maui and had a very relaxing time. > > > > We will make a trip to Scandinavia in August. August 20 to September 7. We start in Stockholm and then go to the area in southern Sweden, Smaland, which is the homeland of Ron’s mother. We even know how to find the family home! We will then go west to stay with a Swedish farmer friend who has travelled to the United States the past two years. We have seen him at meetings in Nashville. We travel to Goteborg, then Copenhagen, then Oslo. We finish with a ride on the Bergen Line from Oslo to Bergen. There we hope to visit a woman Karen has known since they were babies. She lives in Bergen with her partner and their two daughters. I think we will also enjoy a boat ride on a fjord! > > > > We are doing well and have been in good health. I want you to know that right before Christmas, Ron had his prostate removed, as there was a small tumor. It was not in a good place for radiation and so Ron decided to have the surgery. I think he is doing well. He is very happy that the doctor was able to remove all the cancer and his PSA is zero. > > > > We hope you can write back and let us know the news from Wettingen. If you want to talk to us on Facetime, perhaps we should plan a day and time to call. > > > > All the best from USA! > > Ron and Susan > > > >